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Innung Pforzheim-Enzkreis
 
September 2018
 
(19.07.2018) Politisches Saueressen wieder gut besucht
Zum bereits 11. Politischen Saueressen der Kreishandwerkerschaft kamen wieder zahlreiche Abgeordnete aus der Region sowie Obermeister und sonstige Innungsvertreter ins lokale Energie- und Bauberatungszentrum (ebz). Die Gespr√§chsleitung lag dabei erstmals in den H√§nden von stellv. Kreishandwerksmeister Frank Herrmann, der folgende Abgeordnete von Bund und Land sowie Fraktionsvorsitzende in Kreis- und Stadtrat begr√ľ√üen konnte:
 
  • Katja Mast MdB (SPD)
  • Gunther Krichbaum MdB (CDU)
  • Dr. Erik Schweickert MdL (FDP)
  • Dr. Bernd Grimmer MdL (AfD)
  • Bernd G√∂gel MdL (AfD)
  • Florentin Goldmann (Stadtrat CDU)
  • Emre Nazil (Stadtrat Gr√ľne List)
  • Ralf Fuhrmann (Stadtrat SPD)
  • Joachim Bott (Stadtrat WiP/Die Linke)
  • Petra Leicht (Kreisr√§tin SPD)
  • Kurt Ebel (Kreisrat CDU)
 
Folgende Themen brannten dabei den Handwerkern unter den Nägeln:
  • Weiter zunehmende B√ľrokratisierung aufgezeigt an den Beispielen der neue Datenschutzgrundverordnung, der erweiterte Tachografenpflicht, der Formularwut bei De-Minimis und dem Statistischen Landesamt
  • Migration, Integration und Ausbildung/Fachkr√§fte sowie Mindestlohn
  • F√∂rderung energetischer Geb√§udesanierung - zwischen Anspruch und Wirklichkeit
  • Verfehlte Schulpolitik f√∂rdert Abifrust, Studienabbr√ľche und Azubimangel (Akademisierungswahn)
  • Drohende Fahrverbote in den Innenst√§dten - die Schuldigen werden nicht in die Pflicht genommen
  • Einf√ľhrung des Meisterbonus und Gleichstellung von gewerblicher und akademischer Ausbildung
  • Drohender Verkehrsinfarkt in der Innenstadt aufgrund A8 Enztal√ľberquerung - kein abgestimmtes Vorgehen der einzelnen Beh√∂rden bei der Baustellenplanung - Monteure stehen im Stau
  • Hohe Gewerbesteuer / fehlende Gewerbefl√§chen in Pforzheim - drohende Abwanderung der Betriebe ins Umland
  • Zentrum f√ľr Pr√§zisionstechnik (ZPT) / Bau durch Totalunternehmer h√§tte bei besserer Vorplanung vermieden werden k√∂nnen

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 (25.06.2018) E-Mobilit√§tstag im EBZ
Gemeinsam mit den Stadtwerken Pforzheim informierten die lokale Kfz-Innung und die Elektro-Innung im Energie- und Bauberatungszentrum zum Thema E-Mobilit√§t. Dabei standen nicht nur die entsprechenden Fahrzeuge im Vordergrund, sondern insbesondere auch die Frage, woher der Strom f√ľr die E-Mobilit√§t kommt und was ich vor Ort bei mir zuhause tun muss, um e-mobil werden zu k√∂nnen - Stichwort Wallbox und Lades√§ulen.

Im Mittelpunkt standen daher neben den Beratungen auf dem Außengelände an diesem Tag vor allem die Vorträge sowie eine Diskussionsrunde rund um die Frage "Elektro- oder Verbrennungsmotor - wohin steuert die mobile Zukunft?". Ein informeller und durchaus gelungener Tag, der alles Wissenswerte rund ums Thema "E-Mobilität" zu bieten hatte.
 
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(28.05.2018) E-Mobil Aktionstag
 
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(18.05.2018) CHEF-SEMINAR Fachkräftemangel. Was jetzt zu tun ist!
- Unternehmen m√ľssen und k√∂nnen gegensteuern -
 
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(03.05.2018) EINLADUNG zum Workshop ‚ÄěDie Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)‚Äú
 
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(16.04.2018) Seminar Ersthelfer
Seminarangebot
Erste Hilfe im Betrieb
NEUER Termin Donnerstag, 13.11.2018 - 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag, 27.09.2018 ‚Äď Termin ist schon ausgebucht

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(22.03.2018) 35. Pforzheimer Automarkt trotzt Schnee und Kälte
Obwohl sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigte - Schneefall, Temperaturen um den Gefrierpunkt und Wind - strömten doch zahlreiche Besucher an beiden Tagen auf den Pforzheimer Messplatz. Wieder mit dabei die Innung des Kfz-Gewerbes. Dieses Mal untergebracht im sog. Innovationszelt, gemeinsam mit den Stadtwerken Pforzheim, wo man alles rund um das Thema "Elektromobilität" präsentierte. Ein weiterer Schwerpunkt der Beratung war die Ausbildung im Kfz-Handwerk.

Bildimpressionen 35. Pforzheimer Automarkt
  
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(14.03.2018) Volles Haus bei der Kfz-Innung
Rund 150 Teilnehmer hatten sich f√ľr die Jahreshauptversammlung der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis angemeldet und so gut wie alle sind dann auch gekommen. Die Stuhlreihen im PZ Forum waren daher nahezu voll belegt und am Buffet sowie an der Bar dr√§ngten sich die Mitglieder. Zum Gl√ľck hatte GF Morlock im Vorfeld gen√ľgend Essen geordert, so dass niemand hungrig nachhause musste. Sowohl vor als auch noch lange nach der Sitzung standen die Mitglieder beieinander und diskutierten angeregt. "Ein echter Brachentreff eben", so Obermeister Timo Gerstel bei seiner Begr√ľ√üungsrede.

Hauptthemen seiner Rede waren, neben den drohenden Fahrverboten in den Innenst√§dten f√ľr Dieselfahrzeuge, die neue Fahrzeuguntersuchungs-Verordnung (FUV) und die damit eng verbunden Anforderungen an den Lichteinstellplatz und den Bremsenpr√ľfstand sowie die AU-Endrohrpr√ľfung und der Leitfaden 5.01. Aber auch das Thema "Fachkr√§ftemangel und Ausbildung" kamen dabei nicht zu kurz. Letzteres stand dann im Bericht des Pr√ľfungsausschussvorsitzenden Daniel Gl√∂ckner im Mittelpunkt. Er appellierte an seine Kollegen, k√ľnftig wieder verst√§rkt auszubilden und auch schw√§cheren Bewerbern dabei eine Chance zu geben.

In einer kleinen Talkrunde informierte Dipl. Volkswirtin Katja Rhotert vom Betriebsberatungsdienst des Landesverbands des Kfz-Gewerbes √ľber die Notwendigkeit einer gut gef√ľhrten Buchhaltung und die M√∂glichkeit, die dort gewonnenen Informationen betriebswirtschaftlich auszuwerten, um hierauf dann unternehmerische Entscheidungen treffen zu k√∂nnen.

GF Mathias Morlock legte den Gesch√§ftsbericht und das Jahresergebnis sowie den neuen Haushaltsplan mit Beitr√§gen und Geb√ľhren vor. Alles wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Eine besondere Ehrung erfuhr der langj√§hrige AU-Ausschussvorsitzende Klaus Kienzle, der √ľber 4 Jahrzehnte als Vorstandsmitglied, Meisterbeisitzer im Gesellenpr√ľfungsausschuss und AU-Betriebspr√ľfer ehrenamtlich f√ľr die Innung unterwegs und zudem noch √ľber 20 Jahre als Pr√ľfer im Meisterpr√ľfungsausschuss der Handwerkskammer t√§tig war. Er erhielt als Dankesch√∂n den Ehrenquader der Innung verbunden mit einem Gutschein f√ľr eine Stunde in einem original Flugsimulator. Ebenfalls mit dem Ehrenquader ausgezeichnet wurde OStD Ulrich J√§ger von der Alfons-Kern-Schule Pforzheim.
 
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PRESSEMELDUNG

Kfz-Gewerbe gegen blaue Plaketten

Bonn, 6. M√§rz 2018. Fahrverbote verhindern und nicht verwalten: Das ist die deutliche Antwort des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf die aktuell wieder aufgeflammte Diskussion um blaue Plaketten. ‚ÄěF√ľr uns steht ganz klar im Fokus: Wir wollen Fahrverbote durch Hardware-Nachr√ľstung verhindern‚Äú, so ZDK-Pr√§sident J√ľrgen Karpinski. ‚ÄěEine weitere Kennzeichnung gleich welcher Art w√ľrde Autofahrer mit Diesel-Fahrzeugen stigmatisieren, aber das Problem nicht l√∂sen.‚Äú V√∂llig inakzeptabel seien die Pl√§ne des Umweltbundesamtes, jetzt sogar Teile des Bestands moderner Euro 6-Diesel gestuften Fahrverbotsregelungen zu unterwerfen. Die Bundesregierung lehne Fahrverbote zu Recht ausdr√ľcklich ab. Laut Koalitionsvertrag gelte dies f√ľr die gesamte Wahlperiode. ‚ÄěInsofern rufen wir den designierten Verkehrsminister Andreas Scheuer dringend auf, jetzt sehr schnell eine Nachr√ľstverordnung auf den Weg zu bringen und die Plakettendiskussion zu beenden‚Äú, so der ZDK-Pr√§sident.

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)
Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsst√§ndischen Interessen von 37 470 Kfz-Meisterbetrieben mit rund 449 600 Besch√§ftigten. Im Jahr 2017 erzielte das Deutsche Kfz-Gewerbe einen Umsatz von √ľber 174 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung und Service. Die 37 470 Betriebe sind in 235 Innungen und 14 Landesverb√§nden sowie 36 Fabrikatsverb√§nden organisiert. Das Kfz-Gewerbe ist mit rund 92 100 Auszubildenden die Nummer 1 bei der Ausbildung im Handwerk. Die seit 1970 bestehenden Kfz-Schiedsstellen sind Musterbeispiele f√ľr praktizierten Verbraucherschutz. Sie regeln au√üergerichtlich Streitf√§lle von Werkstattkunden und Gebrauchtwagenk√§ufern mit Kfz-Innungsbetrieben.

Ansprechpartner: Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher, Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de; Internet: www.kfzgewerbe.de

 


(27.02.2018) Handwerk darf nicht S√ľndenbock jahrelanger Vers√§umnisse sein
‚ÄěJetzt ist die Politik in der Pflicht, Wort zu halten bei den Ausnahmeregelungen f√ľr das Handwerk‚Äú, kommentiert Landeshandwerkspr√§sident Rainer Reichhold das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es stehe au√üer Frage, dass der Wirtschaftsverkehr Ausnahmen brauche, sonst gebe es Stillstand auf Baustellen, defekte Heizungen k√∂nnten nicht repariert werden und der Kunde warte vergeblich auf seinen Elektriker. Vers√§umnisse der Politik d√ľrften nicht auf dem R√ľcken der Handwerksbetriebe ausgetragen werden.
Das Urteil werfe viele Fragen f√ľr die praktische Umsetzung von Fahrverboten auf, sagte Reichhold. Allein damit werde schon deutlich, dass Fahrverbote nicht der Weisheit letzter Schluss seien. ‚ÄěWir brauchen jetzt schnellstm√∂glich Rechts- und langfristige Planungssicherheit f√ľr die zugesagten Ausnahmeregelungen.‚Äú Diese m√ľssten dar√ľber hinaus unb√ľrokratisch realisiert werden.
In dem vorliegenden Entwurf des Luftreinhalteplans der Stadt Stuttgart soll der Lieferverkehr und damit das Handwerk von einem Fahrverbot nicht betroffen werden. Aus Sicht des Handwerks gehen die zahlreichen Ausnahmeregelungen aber nicht weit genug. Urspr√ľnglich war eine Geltungsdauer von acht Jahren zugesagt, jetzt pl√∂tzlich sollen es nur vier Jahre sein. ‚ÄěDa m√ľssen wir eine dicke Kr√∂te schlucken, denn unsere Investitionszyklen fallen damit nahezu unter den Tisch‚Äú, zeigte sich Reichhold entt√§uscht. Umso wichtiger sei es, regionale Unterschiede in der landeseinheitlichen Ausnahmekonzeption zu ber√ľcksichtigen. Reichhold: ‚ÄěWir werden nicht zulassen, dass in Stuttgart - quasi als Pr√§zedenzfall f√ľr andere St√§dte - Fakten f√ľr √§hnliche F√§lle geschaffen werden.‚Äú
Kontraproduktiv und dringend korrekturbed√ľrftig sei angesichts der Notwendigkeit, die Luftschadstoffemissionen zu senken, der Ausschluss der f√ľr das Handwerk relevanten Fahrzeuge der Fahrzeugklasse N1 von der Landesf√∂rderung Elektromobilit√§t im Rahmen der ‚ÄěLandesinitiative III Marktwachstum Elektromobilit√§t BW‚Äú, f√ľgte Reichhold in diesem Zusammenhang hinzu.

Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin

 
(14.02.2018) Lehrgang ‚ÄěModerne B√ľrofachkraft im Handwerk‚Äú

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(05.02.2018) Volles Haus bei Ausbildungsmesse "Berufe aktuell"
√úber 7.000 Besucher str√∂mten anl√§sslich der Ausbildungsmesse "Berufe aktuell" ins Congress Centrum Pforzheim. Unter den Ausstellern befanden sich auch zahlreiche Handwerksbetriebe sowie etliche Handwerksinnungen mit eigenen St√§nden. Das gesamte Handwerk hatte man bei der diesj√§hrigen Auflage der Messe im EG des Mittleren Saals zusammengefasst. Eine Ma√ünahme, die durchaus ihre Vorteile hatte. Das Interesse der Besucher an den zahlreichen Handwerksberufen war erkennbar vorhanden, was f√ľr die Zukunft der Branche hoffen l√§sst.

Impressionen Ausbildungsmesse
 
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(31.01.2018) Kfz-Handwerk sucht dringend Nachwuchs!
Nur noch 47 Auszubildende hatten sich zur diesj√§hrigen Wintergesellen-pr√ľfung im Kfz-Handwerk angemeldet. 42 Auszubildende haben am Ende die Pr√ľfung erfolgreich bestanden. Dies konnte Gesellenpr√ľfungsausschuss-Vorsitzender Daniel Gl√∂ckner bei der Pr√ľfungsbekanntgabe der Innung verk√ľnden. Hierzu hatte die Innung wieder alle Pr√ľflinge zusammen mit den Pr√ľfern und den Vertretern der beiden Berufsschulen in Gasthaus "Stadt Pforzheim" nach Eutingen eingeladen. Nach der Begr√ľ√üung durch Obermeister Timo Gerstel √ľbernahm Daniel Gl√∂ckner das Zepter und gratulierte allen Junggesellinnen und -gesellen zur bestandenen Pr√ľfung. Mit den Worten "Ihr seid was und m√ľsst euch nicht verstecken" appellierte er an die Junghandwerker, selbstbewusst drau√üen aufzutreten und ihren Mann bzw. Frau im Betrieb zu stehen.

Als Pr√ľfungsbester mit der Gesamtnote 1,9 aus der Pr√ľfung hervorgegangen war Damian Haug vom Ausbildungsbetrieb Hahn Sportwagen GmbH Pforzheim (Bild 2. von links). Gute Ergebnisse erbrachten zudem Ali Jarade (AH Walter, Pforzheim), Adrian Schmidt (AZ Dobler, M√ľhlacker), Marco Winter (AH Gayer, Vaihingen) und Tim H√∂nicke (AH Sch√∂ttle, Maulbronn).

Am Ende lud die Innung traditionsgemäß alle zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
 
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Die Pr√ľfungsbesten zusammen mit Obermeister Timo Gerstel (3. von links), GP-Ausschussvorsitzendem Daniel Gl√∂ckner (rechts) und Pr√ľfungsvor-sitzendem Helmut Braun (2. von rechts).
  

 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231-313140 oder per eMail an info@audole.de zur Verf√ľgung.
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